Das
Mutter-Tochter-Velo-Rhein-Reise Gedicht
Oh du lieber langer Rhein,
muss das alles wirklich so sein.
Du laesst uns keine Wahl,
die Schmerzen werden langsam zur Qual.
Der Sattel wird zum Feind,
ist das wahrhaftig so gemeint?
Trotz allem haben wir es ganz heiter,
und wir pedalen tapfer weiter.
Kein einziges Schiff sahen wir am Anfang,
was fuer ein komischer Empfang.
Du schickst sie alle durch den elsaessischen Grand-Canal,
dass ist doch alles nicht normal.
Du laesst aber nicht mir dir scherzen,
und wir gewoehnen uns langsam an die Fuedli-Schmerzen.
Wir sehen jetzt auch die schoenen Sachen,
und koennen dank Sitzcreme wieder lachen.
Sogar das Wetter ist uns gut gesinnt,
fuer die Reise von Mutter und Kind.
Wir erfreuen uns an der Natur,
und vergessen ist die ganze Tortur.
Mal dem linken, mal dem rechten Ufer entlang,
begleitet vom mehrstimmigen Vogelgesang.
Von Basel nach Holland soll es gehen,
manche Leute koennen dies nicht verstehen.
Wir radeln manchmal auf Schotter,
das macht uns den “Schlotter”.
Aber fahren wir auf Teer,
so gleiten wir muehelos daher.
Wir feiern Dr. Denise mit Sekt,
und sind danach ganz aufgeweckt.
Nach dem Schokoladenmalheur zum Dessert,
werden unsere Augenlider trotzdem schwer.
Ab Koblenz ist unser Frauenteam frisiert,
denn ab jetzt fahren wir zu viert.
Aufgestockt mit Hans und Henk,
welch ein Windschattengeschenk.
Der Wind blaesst uns aus dem Norden entgegen,
vertreibt aber damit gluecklicherweise den Regen.
Er gab sich keine Bloesse
Und zeigte sich in seiner ganzen Groesse
Nein, es war kein Phantom…
es war wirklich der Koelner-Dom
Dank Denise wurde die erste Panne nicht zum Alptraum,
denn sie reparierte den platten Reifen mit Schaum.
Super super, fantastisch, so
mooi, toppi, leuk, herrlich,
dass waren die wiederholten Kommentare von Heinrich.
Gegen Ende war uns der Wind nicht immer gut gesinnt,
so fuhren wir streckenweise nicht so geschwind.
Nach 9 Tagen und 960km kamen wir ans Ziel,
was uns schlussendlich ganz gut gefiel.
Hier endet unser Velo-Rhein-Reise Gedicht,
dieses Erlebnis vergessen Mutter-Tochter lange nicht.
my mum and I ready to hit the road
small rivers had to be crossed...
...and also small hills (that happens if you don't follow the deviation)
enjoying the Rhine and the sun: genau so hanni mers vorgstellt
thats the kind of pathes we were driving on...holperholper
Breisach am Rhein
the traditional 3 o'clock cake :-)
Rhine with ship
floodplain
Canal du Rhône au Rhin
Strasbourg
Strasbourg
hotelroom for the bikes
interdit sauf cyclistes
...
lucky we...just got in before the rain started
white asparagus: the way the are collected
on the ferry to change the side of the Rhine
thats the kit you need: isostar, traumalix (sportusal), sitzcrème
prost on the news that my dissertation was accepted: im offically Dr.med. now :-)
through the vineyards
wild goose
many castles
...Lorely...
Koblenz
Hans and Henk are with us know
that's exactelly how I imagined it's gonna be
mother and daughter
Köln
Kölner Dom
afternoon-cake-break
in Düsseldorf was the biggest trade fair of Germany and in the surrounding of 80km no hotel room available...thats what we got and we were sooo happy :-)
magic mountain, close to Duisbourg
first and only break-down
my cockpit
black swans in Raesfeld
arrived: after 960km and 9 days biking in front of my aunt house
just happy to have experienced this travel together.
Thanks mum, your the best!
Amazing trip Denise! My big respect to your mum and you! Pictures are awesome!
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